Schreckbichl

Die aufsehenerregenden Neuerungen in Italiens Weinbau gaben vor gut 20 Jahren den Anstoß: Die Mitglieder der Kellerei Schreckbichl, unter Federführung ihres Geschäftsführers Luis Raifer beschlossen ihre Arbeit zu überdenken und neu zu gestalten. Das Experiment gelang und die Cantina Produttori wurde somit nebenbei zum Avangardisten unter Europas Genossenschaften. Seit dem wurde diese Arbeit oft kopiert, jedoch nur selten erreicht.

Wer der Authentizität und Originalität von Schreckbichler Weinen auf den Grund geht, der stößt auf Geschäftsführer Luis Raifer – Pionier und Schrittmacher der Kellerei. Die Balance zwischen Passion, Kreativität und Technologie herzustellen, gilt Tag für Tag als neuer Auftrag und Herausforderung. Mit Erfahrung und Feingefühl, mit Traditionsbewusstsein und Offenheit für moderne Kellertechnik – Der Kellermeister als Komponist. Der Keller als Konzertsaal – das alles ergibt Weine die den Charakter der Rebsorte und des Terroirs bestmöglich zum Ausdruck bringen.

teaser_schreckbichlBei das italienische Weindepot finden Sie die
Weine von Schreckbichl

Die Geschichte der Kellerei Schreckbichl / Colternzio
Im Jahr 1960 gründeten 28 Weinbauern die Kellereigenossenschaft Schreckbichl. (Colterenzio) Weitere Höfe in- und außerhalb von Girlan schlossen sich an. Heute bewirtschaften 300 Mitglieder über 300 Hektar in den besten Weinberglagen der Gegend. Schreckbichl versinnbildlicht die Eigenheiten des Südtiroler Weinbaus und zieht daraus seine Stärken, wie St. Michael, Tramin oder Terlan, die alle ein klares Qualitätskonzept verfolgen. Die meisten Winzer bewirtschaften Flächen von nicht einmal einem Hektar, die Vinifikation und Selbstvermarktung lohnen somit nicht. Für die aufwändige Handarbeit in den Terrassen und Steillagen zahlt Schreckbichl seinen Bauern ordentliche Preise für gute und gesunde Trauben.

Schreckbichl – Botschafter des Südtiroler Weines
Wer der Authentizität und Originalität von Schreckbichler Weinen auf den Grund geht, der stößt auf Luis Raifer seit 1979 Pionier und Schrittmacher der Kellerei Schreckbichl. Zurück zu den Wurzeln lautete seine Maxime, und er wollte damit den Blick auf das Besondere, Typische, Eigenwillige der Schreckbichler Weine lenken. Für die konkrete Umsetzung seiner Philosophie ist nun Sohn Wolfgang Raifer zuständig, der bis 2005 als verantwortlicher Önologe die Weinbereitung und Weinpflege innehatte und heute der Geschäftsführer ist. Die Schätze, die Schreckbichler Lagen liefern, stellen er und sein Kellermeister, Martin Lemayr, konsequent in den Mittelpunkt ihres Qualitätsdenkens und verwandelt sie in interessante Weinpersönlichkeiten. So wie die Spitzengewächse aus dem Privatgut Lafòa, die auf einem Bergrücken zwischen Girlan und Schreckbichl auf schottrigem Moränenboden verwurzelt sind.

Gute Weinberge für große Weine
Weinberge in den besten Lagen des Überetsch und des Südtiroler Unterlandes, zwischen 250 und 550 Höhenmetern gelegen, mit unterschiedlicher Bodenzusammensetzung, verschiedenen Mikroklimen und Reifephasen sind das natürliche Potential der Kellerei Schreckbichl. Hier ist es ein Leichtes, für jede Rebsorte den richtigen Standort zu finden, damit sie ihre volle Kraft und Frucht entfalten kann. Im Schutz der Alpen und im Genuss von über 1.800 Sonnenstunden, gut durchlüftet von frischen Gardasee-Winden, mit sehr warmen Tagen und kühlen Nächten während der Reifezeit, liefern die vielfältigen Lagen eine große Bandbreite an hochwertigem, vollreifem Lesegut.


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